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Umwandlung von normalen Noten in Griffschrift (Tabulatur)
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Griffschriftskript für die Steirische Harmonika | |||||||||||
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Sie wollen Griffschrift selbst erzeugen? Das ist nun mit dem Capella-Notensatzprogramm, Version 2004 oder professionell, dem Programm mit dem günstigen Preis-Leistungsverhältnis, bereits ziemlich problemlos möglich.
Auf der Seite www.whc.de bekommen Sie Capella professionell bzw. Updates und Stepups dazu. Es muss allerdings die Version Capella 2004 oder professionell in Vollversion sein, mit Kaufhaus- oder früheren Versionen funktioniert die Umwandlung nicht, auch mit der Demo-Version nicht. Es gibt Capella in mehreren Sprachen, die englische Version bekommen Sie auf www.capella-software.com.
Auf Peter Beckers Seite www.peter-becker-cap.de können Sie das von ihm entwickelte Skript „Ziach“ in der neuesten Version (5. 5. 2010) gratis downloaden. Sie brauchen alle drei Teile (A, B und C) sowie die Dateien "Ziach_DEF.py" und "Ziach_MSG_deu.py" (oder "Ziach_MSG_eng.py") und sollten alles in den Ordner "Eigene Dateien/capella /scripts" ablegen. Auch eine PDF-Beschreibung auf deutsch ist verfügbar. Das Skript ist bereits recht fertig und brauchbar. Now multilanguage (english) version available, "Ziach" ( 5. 5. 2010)!
Zusätzlich sollten Sie aus der selben Quelle die Schriftart "Ziach.ttf" installieren, und zwar: Download, dann "Start-Einstellungen-Systemsteuerung-Schriftarten" und dort "Datei-neue Schriftart installieren...", die vorher irgendwo auf Ihrem Computer zwischengespeicherte Schriftart suchen, auswählen und installieren. Falls Sie die Schriftart aktualisieren, sollten Sie vorher die alte Schriftart "Ziach.ttf" (vor dem 31. 3. 2006) löschen.
Bis auf Ziach.ttf solltenSie alle eventuell auf Ihrem Computer noch vorhandenen älteren Die_Ziach... oder The_Ziach.... Dateien löschen. Die neuen Module heißen nur noch Ziach_.... Die Sprache wird durch die Datei Ziach_MSG_xxx.py bestimmt. Für die deutsche Version müssen Sie die Datei Ziach_MSG_deu.py laden und beim ersten Aufruf "deu" eingeben. Die englische Version bekommen Sie, wenn Sie die Datei Ziach_MSG_eng.py downloaden und beim ersten Aufruf "eng" eingeben. Für allfällige andere Sprachen können Sie nun diese Datei selbst übersetzen, Capella professionell ist derzeit für folgende Sprachen erhältlich: deutsch, englisch, polnisch, holländisch, finnisch. Falls sie später die Sprache wechseln wollen, brauchen sie nur die ursprüngliche Datei (etwa "Ziach_MSG_deu.py") zu löschen und die neue Datei (etwa "Ziach_MSG_eng.py") downloaden.
Wie Ausgangsdatei und Ergebnis
aussehen können, sehen Sie auf www.volksmusik.cc/volkstanz/.
Die niederösterreichischen Volkstänze sind bereits vollständig, Ich habe vor, mit der Zeit
weitere Volkstänze aus anderen Bundesländern sowohl in
Noten als auch in Griffschrift
einzufügen
Für die Umsetzung von Griffschrift für Steirische Harmonika in normale Noten gibt es aus der gleichen Quelle ebenfalls ein Capella-Skript, das für Anwender des Capella-Programmes diese Aufgabe erledigen kann. Es ist noch nicht hundertprozentig fertig, aber welches Programm ist das schon, es funktioniert aber schon recht gut. In Zusammenarbeit mit der aktuellen Version von Capella Scan kann man auch Griffschrift einscannen und dann in Noten umsetzen. Das Skript ist ein Versuch und hat noch einige Einschränkungen, daher unbedingt die Beschreibung beachten! Letztes Update 24. 11. 2009.
Auf Peter Beckers Seite www.peter-becker-cap.de gibt es auch für andere Instrumente Skripte. Diese sind zwar ebenfalls noch nicht fertig, es wird laufend weiter entwickelt, sie sind aber ebenfalls schon recht brauchbar.
Griffschrift für die Club-Handorgel (Club-Orgel), (Version 14. 5. 2010)
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Griffschrift für das chromatische Knopfakkordeon (chromatische Harmonika), (Version 30. 6. 2005) | |||
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Griffschrift für das Schwyzer Örgeli (Swiss Oergeli), (Version 30. 6. 2005) | |||
Umsetzen von Noten in französische Griffschrift für diatonische Harmonika, (Version 5. 2. 2010) | |||
Auch zu diesen Skripten brauchen Sie die Schriftart "Ziach.ttf" (siehe oben, Version 31.3.2006)) |
Datei vorbereiten und sichern
Aufruf von „Ziach_A“
Aufruf von „Ziach_B“
allenfalls rote Noten aufschreiben, ohne Speichern zurück zu 1., diese Noten bearbeiten, dann noch einmal Ziach A und B
Aufruf von „Ziach_C“
Überprüfen, ob die Umwandlung den Vorstellungen entspricht
Aufruf von "Layout_fix"
speichern, neu laden
Die steirische Harmonika ist im Repertoire recht eingeschränkt, viele Melodien sind kaum bis gar nicht spielbar, wegen fehlender Bassharmonien oder Basstöne, wegen fehlender Zwischentöne (Halbtöne) oder auch nur wegen des für gewisse Stücke unpassenden Klanges. Es wird Ihnen auch mit diesem Skript nicht gelingen, etwa den Donauwalzer von Johann Strauß, die neunte Symphonie von Beethoven, den Rock-around-the-clock und vieles andere halbwegs stilgerecht zu übersetzen.
Es ist aber unerheblich, wie Ihre Harmonika gestimmt ist. Das Ergebnis des Skriptes ist, dank Griffschrift, immer spielbar.
Derzeit unterstützt dieses Skript sowohl die 3-reihige als auch die 4-reihige Harmonika. Die Belegung der dreireihigen Harmonika finden Sie auf Christian Amons Seite members.yline.com/~arizona/harmonika unter „3-Reiher, 33 Tasten Normal“, wobei die verschiedensten Tonarten auswählbar sind, die Belegung der Bassknöpfe steht auf der gleichen Seite unter „3-Reiher Basssysteme - zit. bei Maurer S. 158“, ebenfalls in verschiedensten Tonarten. Das ist das in der Steiermark überlieferte Normalmodell. Die Belegung der vierreihigen Harmonika finden Sie ebenfalls da unter "4-Reiher, 46 Tasten Normal", ebenfalls mit auswählbaren Tonarten, die Belegung der Bassknöpfe steht ebenfalls da unter "4-Reiher Basssysteme - Steirisch abgewandelt nach F.Fuchs". Falls Sie ein von diesem Muster abweichendes Basssystem haben, können Sie dieses selbst definieren. Das Skript ist daher bereits für fast alle Basssysteme geeignet. Derzeit ist zusätzlich bereits die Umwandlung in das Übergangsbasssystem (Durbässe) nach Rosenzopf und nach Michlbauer eingebaut sowie einige andere.
Bei der Begleitung wird wahlweise Wechselbass oder auch Grundbass und Begleitbass dargestellt (analog zum Begleitakkord). Sie können auch die auf Ihrer Harmonika vorhandenen Bässe in der Datei "Ziach_DEF.txt" selbst definieren. Näheres in der PDF-Beschreibung.
Bis zu drei (oder vier) benachbarte Dur-Tonarten können gemeinsam umgesetzt werden, sie müssen im Quintenzirkel nebeneinander liegen.
Es können auch nur die auf der Steirischen Harmonika
überlieferten Töne (Halbtöne)
umgesetzt werden, allfällige auf Ihrer Harmonika befindlichen Zusatztöne werden
nicht
unterstützt.
Sie brauchen als Ausgangsbasis eine Capella-Datei mit den Noten in beliebiger Tonart, mit einer Notenzeile im Mustersystem und mit einer Stimme. Diese Stimme kann als Noten auch Akkorde enthalten (d.h.: Mehrstimmigkeit ist möglich, aber alle Noten an einem Hals bzw. in der gleichen Stimme). Eine allfällige zweite Stimme oder zweite Notenzeile im System muss gelöscht werden (unnötige Stimme aktivieren etwa mit F11, dann mit Strg+Entf löschen). Wird die Notenzeile auch mehrfach abgeteilt, gilt sie trotzdem als eine Notenzeile.
Allenfalls können Sie eine Ihnen wichtige 2. Stimme in einer eigenen Zeile anfügen, mit umwandeln (vorher Harmoniebuchstaben einfügen) und dann wieder als zweite Stimme in die ursprüngliche Zeile einkopieren (und nach der Einfügung die Platzhalterzeile löschen).
Begleitakkorde (Grundbässe, Harmoniebässe) sind unbedingt notwendig, sie können als Einfachtext oder transponierende Objekte ausgeführt sein, (aber nicht als Textfeld, damit funktioniert die Umwandlung nicht). Daraus wird dann die Bassstimme und Druck oder Zug abgeleitet. Sind die Begleitakkorde nicht ordnungsgemäß gesetzt, ist das Ergebnis unbrauchbar.
Die derzeit unterstützten Akkorde in exakter Schreibweise finden Sie in der PDF-Beschreibung.
Transponierbare Symbole müssen dieser Schreibweise entsprechen! Eventuell hilft Ausprobieren, ob die eigene Schreibweise unterstützt wird. Oder Sie verwenden die meinen Dateien in der Galerie beigefügten transponierenden Symbole, (etwa Massianer). Bei B-Akkorden in deutscher Schreibweise sollten Sie das Stück eventuell vorher selbst in Kreuztonarten transponieren, da das Skript die englische Schreibweise unterstützt.
Die Begleitakkorde müssen als Grundakkorde zu Tonart und Melodie passen. Falls nicht, sind die Ergebnisse der Umsetzung völlig unsinnig und unbrauchbar! Verwendbar sind Tonika (erste Stufe), Dominante (fünfte Stufe), Subdominante (vierte Stufe), Doppeldominante (Dur-Dreiklang über der 2. Stufe), je nach Definition auch 2. oder 6. Stufe (Moll-Akkord). Beim voreingestellten System wird die 2. Stufe, falls auf dem Instrument nicht vorhanden, in die Subdominante (vierte Stufe) umgewandelt. Akkorde, die auf dem definierten Instrument nicht vorhanden sind, werden rot dargestellt und natürlich nicht umgewandelt.
Leerzeilen führen zum Absturz des
Skriptes und müssen daher unbedingt gelöscht werden. Dafür ist eine
Taktangabe am Anfang des Stückes unbedingt erforderlich.
Zuerst sollten Sie eine Kopie der umzuwandelnden Datei erstellen, um bei Problemen jederzeit wieder auf die Ausgangsdatei zurückgreifen zu können. Jedes Sichern der umgewandelten Datei überschreibt die Originaldatei und macht ein Rückgängigmachen unmöglich.
Abhängig vom gewünschten Schwierigkeitsgrad können Sie bereits bei den Vorbereitungen mehrstimmige Stücke vereinfachen durch Löschen der unwichtigeren (im Akkord unteren oder mittleren) Note. Insbesondere schnelle Läufe sollten Sie je nach Können besser nur einstimmig spielen. Einzelne Noten aus einem Akkord löschen Sie einfach, indem Sie im Akkordmodus diese Note noch einmal eintippen.
Kommen im Stück Töne vor, die in der Tonika stehen, aber nur im Zug erreichbar sind, können Sie versuchsweise diesen Tönen den Dominant-Begleitakkord zuweisen (und dann dem nächsten (manchmal besser übernächsten) Ton erforderlichenfalls wieder den Tonika-Begleitakkord).
Kommen im Stück Töne vor, die auf der üblichen Harmonika überhaupt nicht vorhanden sind, erkennbar spätestens durch Rotfärbung bei der Umwandlung, können Sie dieses Stück auf der Harmonika leider nicht originalgetreu spielen. Allenfalls können Sie unwichtige Töne ersatzlos löschen oder durch andere, auf der Harmonika vorhandene Töne ersetzen.
Auftakte (Melodieanfänge) auch innerhalb des Stückes und ähnliche Stellen sollten Sie mit einem Pseudo-Akkord (Einfachtext "R" für Druck, "Z" für Zug) belegen, der bei der Umwandlung automatisch gelöscht wird, damit wird die Zugrichtung der Harmonika festgelegt.
Zum
Abschluss sollten Sie die Datei wieder speichern.![]()
Capella-Menu Extras - Skript ... Ziach A auswählen.
Sie bereitet die Partitur für die eigentliche Umsetzung in Griffschrift vor, indem sie Akkorde und Noten für eine 3-reihige Harmonika in A/D/G (oder 4-Reiher in A/D/G/C) Stimmung transponiert.
Sie können das Basssystem auswählen, auch vorher eingestellte eigene Basssysteme.
Bereits dabei wird festgelegt, welche Noten auf Druck oder Zug gespielt werden.
Dann lässt sich die Reihe und damit die Zieltonart selektieren
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Capella-Menu Extras - Skript ... Ziach B auswählen.
Sie übersetzt die vorbereitete Partitur in Griffschrift.
Sie haben folgende Optionen :
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Notenzeile mit ausgegeben oder ausschließlich Griffschrift darstellen.
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Was soll mit nicht spielbaren Noten passieren?
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Wie sollen die 4tel Köpfe der inneren Reihe dargestellt werden?
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Einstellung diverser Zeilenabstände
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Übersetzungsoptionen: manche Akkorde gibt es in zwei Variationen, vor allem im Zug. In manchen Fällen ist es günstiger, sie nicht anzuhaken. Ich empfehle eher, beides anzuhaken und allenfalls schauen, ob das Ergebnis passt. | |||||||||||||
Begleitrhythmus in Viertel- oder in Achtelnoten (Walzer oder Marsch bedingt meist Viertel, Polka bedingt meist Achtel). | |||||||||||||
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Soll der erste Auftakt in Druck oder in Zug umgewandelt werden.
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Oktavlage: Erste Wahl ist normal.
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Nun können Sie das Ergebnis
überprüfen. Finden Sie zu viele rote Töne oder sonstige Fehler, können sie
den Ort dieser Fehler notieren, ohne Speichern zum Ausgangspunkt zurückkehren
und das Ganze mit anderen Einstellungen noch einmal versuchen.
Capella-Menu Extras - Skript ... Ziach C auswählen.
Sie nimmt optische Korrekturen vor, z.B. Aussehen der Druckbalken, führt aber auch Begleitakkorde (kleine Bassbuchstaben) und Wechselbass ein.
Einstellen können Sie:
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Bass-Begleitschema
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Tabulaturzeichen (TAB): ohne, klein (meine Wahl), groß, Harmonika-Symbol "h". | |||||||||||||||||
linke Verbindungslinie zum Bass: stehen lassen, komplett löschen, teilweise löschen (meine Wahl). |
Zuerst überprüfe ich das Ergebnis, ob es in Ordnung ist und speichere es dann erst. Nach Löschen und Wiederaufruf sehen auch manche Sekundabstände richtig aus. Beim Editieren mit einem externen Skript wie „Die_Ziach_B“ kann es nämlich vorkommen, dass sich Noten in Sekundabständen überlagern. Nach Speichern und neu Laden stimmt das Bild. Allerdings ist nach dem Speichern ein Rückgängigmachen nicht mehr möglich.
Anschließend können Sie weitere eventuell erforderliche Nachbearbeitungen vornehmen, z.B.:
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Zeilenabstände | |||||||||||||||||||||||
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Schriftgrößen | |||||||||||||||||||||||
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Überlagerte Kreuze bei Sekundabständen zur Seite schieben | |||||||||||||||||||||||
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Allenfalls überstehende Zeilenenden durch Löschen (oder verkleinern) des letzten Bassplatzhalters (mit F11 sichtbar) beheben. | |||||||||||||||||||||||
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und einiges andere | |||||||||||||||||||||||
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die Begleitbuchstaben an Ihre Bedürfnisse anpassen:
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Als Abschluss eventuell „Alles markieren“ und „Transponieren/Anpassen ohne Transposition“ durchführen, um die Bindebögen u.a. wieder richtig zu stellen. |
Ich selbst wandle ein Stück vorerst um, provisorisch, ohne das Ergebnis zu speichern, schaue mir die entstehenden roten Noten an und versuche dann, vor der endgültigen Umwandlung die entsprechenden Noten so zu bearbeiten, dass keine roten Noten mehr entstehen.
Entstehen bei der Umwandlung unerwünschte Ergebnisse, wie zu hohe oder zu tiefe Lage, zu viele unübersetzbare Akkorde, können Sie versuchen, die Umwandlung der Original-Datei mit anderen Einstellungen einfach zu wiederholen. Aber nicht vergessen, die Originaldatei immer sichern, damit dies auch möglich ist.
Sie können auch versuchen, die
Original-Datei zu ändern, siehe oben, Vorbereitungen,
um bessere Ergebnisse zu erzielen.
Rückgängigmachen ist zwar vorher in jedem Schritt möglich, kann aber auch Probleme bringen. Sie sollten daher aus Sicherheitsgründen die Originaldatei, allenfalls sogar einzelne Bearbeitungsschritte vorher sichern.
In diesem Zusammenhang soll auch an das Capella-Problem beim Rückgängigmachen erinnert werden. Dabei kann das Layout in Unordnung gebracht
werden, manchmal auch nur beim Einsatz von Skripten. Das Ergebnis sind dann extrem lange
Notenhälse und andere Formatierungsfehler. Mit Peter Beckers Skript „Layout_fix“, erhältlich ebenfalls auf Peter Beckers Seite
people.freenet.de/peter.becker,
lässt sich das meist wieder gerade biegen. Seit dem letzten Update ist das zwar
hoffentlich behoben, aber nur für die neueren Capella-Versionen. Haben Sie eine
ältere Version, ist es besser, Sie behandeln
jede fertige Datei noch vor dem Abspeichern mit diesem Skript, um keine bösen
Überraschungen beim Wiederaufruf zu erleben.
[english version]
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Online-Volksmusikschule für alpenländische Volksmusikverfasst von Franz Fuchs aus Klosterneuburg
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Volksmusik, Volkstanz, Gedichte, Lieder und über seine
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